Was sind „angemessene“ Honorarforderungen?

Nach dem gestrigen Coachingabend bei AC-quadrat mal wieder Thema: In welcher Höhe sind Honorarforderungen angemessen?

Natürlich orientiert man sich an Kollegen und Mitbewerbern! Aber auch da gibt es ein weites Spektrum, gerade im Bereich Webdesign fängt es bei den „kostenlosen“ Angeboten der Webhoster an und hört mit Professionals im 4-5-stelligen Bereich auf.  Im unteren Segment tummeln sich viele Freiberufliche und Mini-Agenturen zu präkären Stundensätzen, aber auch Freunde können oft recht hilfreich sein. Aber es gibt genauso genügend Anbieter, bei denen eine Qualifikation zum Gestalter, Programmierer, Projektentwickler oder auch Texter nur rudimentär erkennbar ist. Wirklich unseriös wird es jedoch, wenn der Auftraggeber dann noch nicht einmal Eigentümer seiner Domain ist, sondern der Domainname auf den Webentwickler eingetragen ist. Nachgucken

Grundsätzliche Überlegungen zur Kostenstruktur eines Freiberuflers stellte 2005/2008 ein Kollege an:  http://www.uhlhorn-agentur.de/Uhlhorn/_Stundensatz.html

Falls mal wieder jemand vorbeikommt (auch gerne Mitarbeiter der ARGEn) und meint eine Webseite könne man unter 400 Euro „basteln“ oder neu gestalten…  von Texten, Grammatik und Bildbearbeitung will da noch gar nicht reden.

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